Über uns

Wer wir sind - was wir wollen

Gleiche Lebensbedingungen für alle.

So könnte man die Grundüberzeugung kommunalpolitischer Arbeit der freien Wählergemeinschaft "Bürger Für Wetter" zusammenfassen.

Gleiche Lebensbedingungen für alle bedeutet für uns zunächst gleichen Zugang zu Bildung. Die Bürger für Wetter sprechen sich für den Erhalt unserer Schulen aus. Besonders da, wo die schulische Arbeit durch eine intensive und engagierte Elternarbeit unterstützt wird, muss dieses Engagement sich lohnen. Unser Ziel wird es sein, Hauptschule, Realschule und Gymnasium zu erhalten.

Wetter ist eine Stadt ohne Stadtzentrum, die auch noch durch die Ruhr geteilt wird. Daraus ergibt sich, eine gewisse Eigenständigkeit der einzelnen Ortsteile, die den Charme dieser Stadt ausmacht, uns jedoch auch vor Herausforderungen stellt. Nicht zuletzt aus diesen Strukturen heraus kann nicht einfach in einem Stadtteil eine Schule geschlossen werden, eine Feuerwache oder einen Sportplatz. Damit würden Kernstrukturen zerstört, die für diesen Ort und das funktionieren des Gemeinwesens Stadt unabdingbar sind

Ein weites Feld ist die Sozialpolitik. Bundes- und landespolitische Entscheidungen haben viele Menschen, auch in unserer Stadt unverschuldet an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Diese Mitbürger müssen unterstützt werden. So werden die Bürger für Wetter unter anderem den Aufbau einer sogenannten Tafel unterstützen. Die Fraktionsvorsitzende formulierte es so:” Eigentlich ist es eine Schande für ein angeblich so reiches Land, aber angesichts immer noch hoher Arbeitslosigkeit, einem konjunkturellen Abschwung und ständig steigenden Preisen werden wir auf derartige Angebote nicht verzichten können. Wir werden daher versuchen, sowohl Vereine und Verbände wie auch Wetteraner Unternehmen für diese Idee zu gewinnen“.

In der Verkehrspolitik ist es für uns wichtig das eine stärkere Verkehrsbelastung auf der Hagener Straße durch den Bau der neuen Ruhrbrücke nicht hingenommen werden kann. Die zuständigen Behörden sollen aufgefordert werden, noch vor Inbetriebnahme der neuen Ruhrbrücke hierzu ein tragfähiges Konzept vorzulegen. Nach mehrheitlicher Meinung der Mitglieder ist die Hagener Straße nicht für eine stärkere Verkehrsdichte geeignet. Die Bürger für Wetter haben lange für eine Entschärfung der Hagener Straße gekämpft und werden jetzt die Schaffung eines neuen Unfallschwerpunktes nicht hinnehmen und unterstützen in diesem Zusammenhang deutlich die Initiative der Bürger von der Oberwengerner Str. die einen sicheren Weg für ihre Kinder fordern. Darüber hinaus fordern die Bürger für Wetter auch ein Verkehrskonzept nicht nur für Volmarstein-Süd, sondern für den gesamten Bereich Volmarstein. Sicherheit muss Vorrang vor betriebswirtschaftlichem Denken haben. Verkehrskonzept soll sowohl die Wohnqualität der Bürger, als auch die Bedürfnisse der Gewerbetreibenden berücksichtigen.

Volmarstein darf nach Ansicht der Bürger für Wetter nicht von der allgemeinen Entwicklung abgeschnitten werden, sondern muss sich, ebenso wie die anderen Ortsteile als Lebensbereich, der Wohnen und Arbeiten umfasst, neu definieren.

Demokratie lebt durch die Bürger. Seit Jahren fordert unsere Fraktion mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung. Wir haben in zahlreichen Gesprächen in den Ortsteilen versucht unseren Beitrag zu mehr Tansparenz zu leisten. Diese Bemühungen haben sich gelohnt. Zunehmend werden Bürgergespräche mit dem Bürgermeister und Vertretern der Verwaltung ein fester Bestandteil der Wetteraner Kommunalpolitik. Ob in Gesprächen zur Bebauung am Stork, zur Grundschulproblematik oder zur Sportförderung. Die Bürger werden an den Entscheidungen unmittelbar beteiligt, Entscheidungen werden transparent gemacht. Dies ist von enormer Wichtigkeit, denn die Probleme dieser Stadt können wir nur in einer gemeinsamen Anstrengung mit den Bürgern gemeinsam lösen. Wir brauchen einen möglichst breiten Konsens für die in der Zukunft anstehenden Entscheidungen die zu treffen sind.

Und was wir besonders brauchen, ist ein breiterer Konsens der demokratischen Fraktionen. Ewige Streitigkeiten um des Kaisers Bart und die fehlende Konsensfähigkeit demokratischer Parteien werfen ein schlechtes Bild auf die Demokratie an sich und bereiten damit den Nährboden für extreme von links und rechts

Der Bereich Sport wird im nächsten Jahr ebenfalls ein besonderes Augenmerk erfahren. So wurde seitens der Mitglieder besonders die wichtige Funktion des Sports in der Jugendarbeit betont. Dieses wichtige ehrenamtliche Engagement gilt es zu stärken.

Politik muss leben!

Daher sind diese Punkte nicht abschließend wir leben von Ihren Anregungen.

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